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DIE SCHWANGERSCHAFT
 


Oder wie baut man einen Bootsanhänger


Am 09 März 2002 passierte dieses kleine Missgeschick. Auf der Jahreshaupt -versammlung des KCH erfuhr ich auf einmal wer der Vater war. Schon Wochen vorher hatte mich schon ein komisches Gefühl gepackt.Wie gesagt auf dieser besagten JHV stellte ich die Frage nach der Vaterschaft. In vielen Gesprächen wurde das Für und Wider einer Geburt ausführlich besprochen. Es meldeten sich alle Anwesenden männlichen Wesen, und zu meiner Überraschung auch die Weiblichen noch dazu. Die Verwirrung bei mir war jetzt komplett. Ich musste der Tatsache ins Auge sehe, die Eizelle war befruchtet worden. In vielen Einzelgesprächen wurde ich jetzt auf die Schwangerschaft vorbereitet. Es verwunderte mich zuerst, keiner bestritt an der Erzeugung beteiligt gewesen zusein, im Gegenteil, gute Ratschläge gab es von allen . Man merkte wie verantwortungsbewusst sie mit diesen neuen Leben umgingen.


 
 



Dass so eine Schwangerschaft auch Geld kostet würde mir von Vater Albert (Kassenwart) eindrucksvoll , mit viel Sachkompetenz (er und seine Frau Birgit haben schließlich zwei Jungs) vor Augen geführt. Gespräche mit Bernd (er ist Vater von drei Mädchen) machten mich kundig über die verschiedenen Möglichkeiten des Knochengerüsts-Aufbaues, durch seinen Beruf kannte er viele Kinder(Anhänger) und hatte dementsprechend viel Erfahrung.Auch Vater Gerno (Vater von einem Jungen und einem Mädchen) beteiligte sich an den Gesprächen, die jeden Mittwoch in der Schwangerschaftsgymnastik (Vereinsabend) die Problematik des Austragen eines Kindes beinhalten.


 
 

Sogar die Unterstützung von Großeltern wurde mir in eindrucksvoller Weise zu Teil. Opa Manni und Oma Ute berichteten mir von ihren vielen Reisen und wie andern Ort Kinder ausgestattet werden.In diesen über Jahre angesammelten Erfahrungsschatz fand ich viele gute Ideen. So vergingen die ersten drei Monate sehr schnell.
Es wurde ruhiger um die Schwangerschaft.Ab und zu hatte ich das Gefühl eine Bauchhöhlenschwangerschaft zu haben, denn man sah bis zum sechsten Monat nichts vom Kind.


 
 






Nun setze die bis zur
Niederkunft immer intensivere Betreuung durch den Geburtshelfer Tommy ein. Er hatte einen sehr umfangreichen Erfahrungsschatz mit dem die vielen Gefahren einer Geburt bis auf ein kleines Restrisiko vermindert wurden.

Mit seiner fahrenden Outdoor Ambulanz würde bestimmt eine Außengeburt in jedem Gelände ihre Schrecken verlieren


 
 

Peter KöhlerBootshauswart


Delmewette_2006 | Berichte

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